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Begriffe

Kreisdarstellung Bestandteile der 3D-Geologie (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Die vier Bestandteile der 3D-Geologie

Geologische 3D-Modellierung

Das Erstellen von geologischen Körpern (Geokörper) auf Basis von in der Regel wenigen „harten“ Daten (z.B. Bohrlochinformationen) wird als geologische 3D-Modellierung bezeichnet.

Sie muss dabei wirkliches 3D unterstützen. D.h., dass nicht nur die Oberflächen (2.5D), sondern auch das „Innenleben“ geologischer Formationen abgebildet werden können muss. Als Endprodukte entstehen Volumen- oder TIN-basierte 3D-Modelle.

 

Was ist 3D-Geologie?

3D-Geologie fasst die Interaktion folgender Teilbereiche zusammen:

  • Geologische 3D-Modellierung 
  • Geologische 3D-Visualisierung
  • Datenhaltung und –management
  • Analyse und Auswertung

Dabei dokumentiert sie das Wissen über den Untergrund als Summe von Geokörpern.

 

 

Geokörper

Geokörper sind dreidimensionale Abbilder des Untergrundes. Sie entstehen durch geologische 3D-Modellierung und werden als allseitig begrenzte Körper mit gleichen Eigenschaften definiert. Ihre Gesamtheit bildet das geologische 3D-Modell.

 

Für Bemerkungen zu dieser Seite: Roland Baumberger
Zuletzt aktualisiert am: 15.04.2011

Kontakt

Baumberger Roland
Projektleiter 3D-Geologie

Landesgeologie
Koordination geologische Landesuntersuchung

Tel. +41 31 963 25 75
Mail an Roland Baumberger

 

Organisation

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