Das Erstellen von geologischen Körpern (Geokörper) auf Basis von in der Regel wenigen „harten“ Daten (z.B. Bohrlochinformationen) wird als geologische 3D-Modellierung bezeichnet.
Sie muss dabei wirkliches 3D unterstützen. D.h., dass nicht nur die Oberflächen (2.5D), sondern auch das „Innenleben“ geologischer Formationen abgebildet werden können muss. Als Endprodukte entstehen Volumen- oder TIN-basierte 3D-Modelle.

