Das GPS ist ein Navigationssystem des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums (DoD), basierend auf einem System von 24 Satelliten, die in 20'000 km Höhe die Erde zweimal pro Tag umkreisen. Das System wurde von den USA in den letzten 20 Jahren für primär militärische Zwecke entwickelt und realisiert.
Ausgerüstet mit einem GPS-Empfänger kann dieses Navigationssystem kostenlos benützt werden.
Am 1. Mai 2000 haben die Amerikaner die künstliche Verschlechterung (selective availability) aufgehoben. Der Benutzer kann nun mit GPS seinen Standort mit einer Genauigkeit von wenigen Metern bestimmen (95% der Messungen liegen in einem Kreis mit 7 m Radius). Die Genauigkeit ist hauptsächlich von der Satellitenkonstellation und vom GPS-Empfänger abhängig. Mit speziellen GPS-Messverfahren können höhere Genauigkeiten erreicht werden.



