AMP - GP-2: Eine grossräumige Wiederstandskartierung nordwestlich von Zürich und ihre geologische Deutung
Die Dissertation von O. Friedenreich (1959) behandelt eine grossräumige geoelektrische Widerstandskartierung nordwestlich von Zürich und ihre geologische Interpretation.
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GP-2: Eine grossräumige Wiederstandskartierung nordwestlich von Zürich und ihre geologische Deutung
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Abstract

Es wurden charakteristische Widerstandsbereiche für verschiedene Gesteine ermittelt: Torf (12–40 Ωm), junge und glaziale Lehme (20–50 Ωm), mesozoische Tone (15–25 Ωm), Mergel (30–100 Ωm), Molasse (40–200 Ωm), Kiese (1000–2000 Ωm) und Kalke (90–1200 Ωm). Die Resultate zeigen eine klare Abgrenzung von Tafeljura, Faltenjura und Molasse sowie die interne Struktur von Schotterfeldern. Die Arbeit demonstriert die Eignung der Widerstandskartierung für geologische Fragestellungen, insbesondere zur Erkundung von Quartärsedimenten, Molasseformationen und Mesozoikaböden, und bildet eine wesentliche Grundlage für die geophysikalische Landesuntersuchung im Raum Zürich.
