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Staatssekretär für Sicherheitspolitik in Washington D.C. für Austausch zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Am 25. Februar 2026 finden Gespräche zwischen den Verteidigungsministerien der Schweiz und den USA in Washington D.C. statt. Markus Mäder, Staatssekretär für Sicherheitspolitik, leitet die Schweizer Delegation. Ziel ist es, die Sicherheitslage und die bilaterale Zusammenarbeit zu besprechen. Im Fokus stehen die sicherheitspolitische Lage in Europa und die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen.
Jahreszahlen 2025 des Zivildienstes: Zulassungen auf Höchstwert
Im Jahr 2025 wurden 7211 Personen zum Zivildienst zugelassen. Dies entspricht einem Anstieg von 6,1 Prozent gegenüber 2024. Der Anteil der nach der Rekrutenschule eingereichten Gesuche blieb stabil, aber hoch: Er machte 2025 33,4 % der Gesuche aus, gegenüber 33,7 % im Jahr 2024. Wie im Vorjahr beliefen sich die geleisteten Diensttage auf fast 1,9 Millionen. Die Zahl der Einsatzbetriebe ging weiter zurück: 2025 gab es 4264 (-2,3 %) Einsatzbetriebe, die 15 770 Einsatzplätze (-1 %) anboten.
Neuartige Solarzellen erfolgreich kommerzialisieren: Wenn Rekorde nicht reichen
Es ist nicht einfach, neue Technologien aus dem Labor auf den Markt zu bringen. Forschende und Firmen sind mit sehr unterschiedlichen Ansprüchen an neue Entwicklungen konfrontiert und finden nicht immer einen gemeinsamen Weg. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Empa und weiterer Institutionen haben am Beispiel zweier neuer Solarzellen-Technologien analysiert, wo die grössten Gefahren lauern. Ihr Fazit: Forschung und Industrie müssen viel früher zusammenarbeiten.
Datenbasierte Restwasserberechnungen
Die Schätzungen, wieviel mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden könnte ohne Restwasserbestimmungen, gehen weit auseinander und standen bisher auf einer lückenhaften Datengrundlage. Ein Team mit Forschenden aus WSL, Universität Bern und Eawag zeigt jetzt mit einer neuen Datenbank und Simulationen, dass die zusätzliche restwasserbedingte Minderproduktion ab heute mit knapp 2 % der Produktionserwartung im Jahr 2050 deutlich kleiner ausfallen dürfte als befürchtet.
UNO-Menschenrechtsrat: Bundesrat Cassis präsentiert Schwerpunkte der Schweiz zur Stärkung der Menschenrechte
Bundesrat Ignazio Cassis hat heute im Rahmen seiner Eröffnungsrede im hochrangigen Segment der 61. Sitzung des UNO-Menschenrechtsrates in Genf die Publikation der neuen «Leitlinien Menschenrechte 2026–2029» bekannt gegeben. Vor internationalem Publikum bekräftigte er damit den langfristigen Einsatz der Schweiz für den Schutz und die Förderung der Menschenrechte.
Von der Vision zur Realität
Rede von Bundesrat Ignazio Cassis anlässlich der Aufrichtefeier für das künftige «Portail des Nations» in Genf – Es gilt das gesprochene Wort.
Ursprung: Freihandelsabkommen EFTA-Indien
QR-Code bei Ursprungszeugnissen aus Indien zwingend
Asylstatistik Januar 2026
Die Zahl der neuen Asylgesuche hat im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 15,9 % und gegenüber Januar 2025 um 11,4 % abgenommen. Damit bestätigt sich der saisonal bedingte Rückgang der Asylgesuche.
Rede von Bundeskanzler Viktor Rossi zur Schweizer Pandemiegouvernanz
Abschlussanlass des Forschungsprojekts «Die Bewältigung von Krisen: Demokratie, Menschenrechte und Föderalismus stärken (Schweizer Pandemiegouvernanz)»
Menschenrechte: ein unverzichtbarer Kompass im Verlauf der Geschichte (fr)
Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) anlässlich der Eröffnung der 61. Sitzung des UNO-Menschrechtsrats in Genf – Es gilt das gesprochene Wort
Versorgung der Schweiz mit Antibiotika und Impfstoffen hat sich stabilisiert
Die Versorgung der Schweiz mit Antibiotika und Impfstoffen der Humanmedizin hat sich stabilisiert, und die schwere Mangellage ist behoben. Somit können die beiden Verordnungen für die Freigabe der Pflichtlager für Antibiotika sowie für Impfstoffe auf den 1. März 2026 ausser Kraft gesetzt werden. In anderen Bereichen der Arzneimittelversorgung halten die Versorgungsprobleme weiterhin an.
Produzenten- und Importpreisindex sinkt im Januar um 0,2%
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 99,8 Punkten (Dezember 2025 = 100). Preisrückgänge zeigten insbesondere Mineralölprodukte und pharmazeutische Spezialitäten. Im Vergleich zum Januar 2025 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 2,2%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
